Brot – Der Dickmacher

Bild: Siegfried Fries / pixelio.de

Warum macht das Brot dick? Es wird aus Getreide hergestellt und ist ein stärkehaltiges Ackerprodukt mit vielen Kohlenhydraten. Die Stärke (Kohlenhydrate) wandelt der Körper mit Hilfe von Insulin in Glukose (Zucker) um. Wird die Glukose nicht vom Organismus vollständig verbraucht, speichert der Körper die restliche Glukose als Energiereserve in Fett um. So entsteht mehr Körperfett – das berühmt, berüchtigte Hüftgold.

Es gibt eine Alternative zum stärkehaltigen Mehl – Nüsse, z.B. gemahlene Mandeln, sie eignen sich wunderbar zum Brot, Kuchen oder Kekse backen. Die Mandeln haben erheblich weniger Kohlenhydrate, liefern gute Fette und kleistern den Darm nicht mit Gluten (Weizenkleber) zu.

In den Supermärkten gibt es heutzutage schon Brote, die auf Nuss- oder Eiweiß Basis beruhen. Aber Achtung, auch hier sollten Sie immer auf die Zutatenliste des jeweiligen Brotherstellers schauen, ob nicht doch etwas dazu gemogelt worden ist.

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