Fleisch – Das verträgliche Eiweiß

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Christian Alex / pixelio.de

Fleisch wird oft als ein Stück Lebenskraft angesehen und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der weltweite Konsum stetig ansteigt. Das mag ein Schock für viele Vegetarier sein, aber der Mensch ist nun einmal von Natur aus gesehen ein Fleischesser.

Warum ist die Versorgung mit Eiweiß für den Menschen so wichtig? Der Mensch braucht Eiweiß um seinen Organismus am Leben zu erhalten. Die menschlichen Organe: Leber, Nieren, Herz, Gehirn, Muskeln einfach alle Organe sind aus Eiweiß, bzw. aus Proteine zusammengesetzt. Auch Haare, Nägel und unsere Haut bestehen aus Proteine, die täglich nachwachsen und deshalb einen großen Bedarf an Eiweißnachschub haben. Vegetarier sind der Meinung, man könne problemlos auf Fleisch verzichten und das lebensnotwendige Eiweiß aus pflanzlicher Nahrung gewinnen. Wobei aber nicht beachtet wird, dass für den menschlichen Körper, das tierische Eiweiß besser verträglich ist. Der Darm muss sich nicht unnötig quälen um an das pflanzliches Protein zu kommen. -Blähungen werden somit vermieden.-

Außerdem hat das tierische Protein eine höhere biologische Wertigkeit als das Pflanzliche, weil das tierische Eiweiß dem Körpereiweiß sehr ähnlich ist.

Welche Aufgaben übernimmt das Eiweiß im Körper? Zunächst einmal wird das aufgenommene Eiweiß im Darm durch Enzyme in Aminosäuren zerlegt und danach neu zusammengesetzt, damit der menschliche Körper es für sich besser nutzen kann. Denn die eiweißreiche Nahrung hat eine andere Aminosäuren Kombination, als die Eiweiße im menschlichen Körper. Das Eiweiß übernimmt verschiedene Aufgaben im Körper: Es transportiert Sauerstoff (Transportproteine), speichert Eisen (Speicherproteine), sorgt für Muskelaktivität (Bewegungsproteine), sorgt für Elastizität, Festigkeit und Formbeständigkeit (Strukturproteine), bildet Antikörper in der Immunabwehr und überträgt Nervenimpulse.

Zuckerfallen – Ist „light“ tatsächlich „light“?

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Veit Kern / pixelio.de

Die Nahrungsmittelindustrien lassen sich immer neue Werbebotschaften einfallen. „Fettarm“, „Zuckerfrei“, „ohne Zuckerzusatz“ – welcher Verbraucher steigt da noch durch. Viele Produkte suggerieren sogar, dass sie beim Abnehmen eine besondere Stütze sind. Das eigentliche Ziel der Hersteller ist, das die kleinen Etikettenaufdrucke nur zum Kaufen verführen sollen. Dahinter steckt nur der Profit und der Kunde „König“ wird zum „Bauerndepp“ degradiert.

Wer abnehmen möchte sollte nicht auf die Werbung hereinfallen. Diese sogenannten „light“- Produkte, entweder als fettarm oder zuckerarm deklariert, sind eben nicht immer als leicht einzustufen. In vielen verschiedenen Molkerei-Erzeugnissen wird das Fett reduziert, aber der Zuckeranteil dafür erhöht. Der Verbraucher wird dadurch in die Irre geführt und meint ein „light“ Produkt in den Händen zu halten, obwohl der wahre Dickmacher Zucker enthalten ist.

Wird bei der Herstellung von Milchprodukten die Fettanteile verringert, darf das  „fettarme“ Produkt maximal 3 Gramm Fett pro 100 Gramm haben. Bei der fettarmen Milch liegt die Grenze bei 1,5 Gramm Fett pro 100 ml. Ein Produkt darf sich als „fettfrei“ oder „ohne Fett“ erst dann bezeichnen, wenn es maximal 0,5 Gramm Fett pro 100 g/ml enthält.

Es werden sogar Gummibärchen und Marmeladen/Fruchtaufstriche „fettfrei“ beworben. Es ist allgemein bekannt, dass diese Produkte generell kein Fett enthalten, dafür aber viel Zucker. Die Hersteller versuchen den Kunden zu manipulieren, indem sie ihre Ware so kennzeichnen, dass der Eindruck entsteht, sie würden die Gesundheit fördern und beim Abnehmen helfen.

Die Lebensmittelproduzenten strengen sich mächtig an auch das Fett aus verschiedenen Wurst- und Käsesorten zu reduzieren, sie nehmen stattdessen Zuckeraustauschstoffe als geschmacksunterstützende Wirkung. Das hat zur Folge, dass der Verbraucher von der Lebensmittelindustrie fettreduziert, aber auf Zuckerverbrauch erzogen wird. Das ist der falsche Weg zu einer gesunden Ernährung. Das Fett kann entweder bleiben oder zum Teil vermindert werden, aber die Zuckerstoffe sollten nicht zum Einsatz kommen.

Steht auf der Verpackung „Zuckerarm“ so darf Zucker maximal 5 Gramm pro 100 Gramm oder 2,5 Gramm pro 100 ml enthalten. Kauft der Verbraucher ein „Zuckerfreies“ Produkt, ist trotzdem Zucker verarbeitet worden. Denn „Zuckerfrei“ bedeutet nicht, dass in diesem verarbeitetem Lebensmittel kein Zucker steckt. Immerhin wird in dem Produkt noch 0,5 Gramm Zucker pro 100 Gramm oder Milliliter zugefügt.

Wird mit der Aufschrift „Ohne Zuckerzusatz“ geworben, darf auch kein Zucker oder andere süßende Lebensmittel zu gesetzt sein – allerdings werben viele Saft-Produzenten mit diesem Slogan, obwohl die Säfte einen hohen natürlichen Zuckergehalt haben. Eigentlich müsste der Hinweis aufgebracht werden: „enthält von Natur aus Zucker“.

Wir, die Verbraucher sollten sich nicht mehr in die Irre leiten lassen und beim Einkaufen immer auf die Zutatenliste achten.

 

Low Carb funktioniert – Bei Gewichts- und Darmproblemen

Unsere Gesellschaft ist weder durch fettarme noch durch kohlenhydratreiche Ernährung gesünder oder schlanker geworden. Ganz im Gegenteil, viele Menschen leiden unter den Folgen dieser verfehlten Ernährungspolitik.

Diäten auf Kohlenhydratreiche- oder Low Fat Basis oder FDH mögen das Gewicht für eine kurze Zeit verringern, danach aber zeigt die Waage wieder mehr Pfunde an. Die Ursachen liegen klar auf der Hand, durch die Wiederaufnahme der alten Verhaltensmuster und der verlangsamte Stoffwechsel, während einer Hungerkur, schaltet der Körper weiterhin auf Sparflamme und der gefürchtete Jo-Jo-Effekt setzt ein. Dabei spielt das Hormon Insulin eine bedeutende Rolle, es reguliert den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.

Bei einem hohen Insulinspiegel werden die Zuckerstoffe aus Kohlenhydraten in Fett umgewandelt und in die Fettzellen abtransportiert und eingelagert, gleichzeitig wird der Fettabbau gehemmt. Im Klartext: Zuerst nimmt sich der Körper Energie aus Kohlenhydraten, dann erst geht er an die Eiweiß- und Fettreserven. Wird der Organismus überwiegend mit Kohlenhydraten versorgt, bleiben die alten Fettreserven konstant und neue Fettzellen kommen hinzu.

In der Ernährungsform Low Carb – weniger Kohlenhydrate – sinkt der Insulinspiegel deutlich. Das liegt daran, dass dem Körper weniger Zuckerstoffe (Kohlenhydrate) zur Verfügung stehen und somit das Insulin weniger ausgeschüttet wird. Dadurch kommt es zu einer höheren Fettverbrennung und besseren Blutwerten, das wiederrum bannt die Gefahr an Diabetes und Adipositas zu erkranken. Dieser Ernährungsstil wirkt sich positiv und effektiv nicht nur auf die Figur aus, auch der Darm profitiert von der verminderten Kohlenhydrat-Aufnahme.

Im Darm befinden sich nicht nur die guten Bifidus- und Lactokulturen, sondern auch schädliche Bakterien und Pilze. Diese kleinen Plagegeister ernähren sich überwiegend aus dem Endproduktstoff Zucker, welcher aus der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten entsteht, dadurch vermehren sich die Schädlinge mit schlimmen Folgen für die Verdauung – Blähungen, Durchfälle oder andere Verdauungsstörungen gehen auf ihr Konto.

Nur ein gut funktionierender Darm garantiert eine bestmögliche Abnahme oder die Erhaltung des Gewichts, daher ist es von Bedeutung sich vermehrt auf eiweißreiche Kost umzustellen und mit Kohlenhydraten sparsam umzugehen, es bedeutet aber nicht den völligen Verzicht. Wichtig hierbei ist, sich die richtigen Ernährungsgrundlagen zu schaffen: Fleisch, Fisch, Gemüse, ein wenig Obst, gute Fette (Omega-3-Fettsäuren) und Milchprodukte ohne Zuckerzusätze dürfen nicht fehlen. Aber auf Getreide, Nudeln, Kartoffeln und Reis sollte jedoch Verzicht geübt werden. Sie enthalten zu viel Stärke, die im Körper verstoffwechselt und wieder in Zuckerstoffe enden – erhöht den Blutzuckerspiegel und führt zu Darmproblemen.

Gewürze & Kräuter – Was tun die kleinen Helferlein für die Gesundheit?

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Bild: Peter Pleischl / pixelio.de

Schon kleine Helfer können verschiedene Beschwerden auf natürliche Art lindern oder sogar heilen.

Fenchel hilft gegen Blähungen: Wirkt krampflösend – 1 TL Fenchel Samen im Mörser etwas zerstoßen, in eine Tasse geben und mit 150 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach abseihen, trinken.

Kümmel hilft bei Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähungen und Gallenbeschwerden. Kümmel steigert die Produktion von Magensäften, dadurch werden zum Beispiel Kohlgerichte schneller und besser verdaut. Kümmeltee: 2 TL Kümmel Samen mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach abseihen, trinken. Sie können bis zu 3 Tassen täglich trinken.

Knoblauch hilft gegen Verdauungsstörungen, chronische Darminfektionen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und bei Atemwegserkrankungen. Knoblauch ist auch bekannt für seine antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften: Täglich eine Knoblauchzehe essen.

Kurkuma hilft gegen Völlegefühl und bei der Fettverbrennung: 1 TL Pulver mit 150 ml kochendem Wasser übergießen, 12 Minuten ziehen lassen. Sie können 2-3 Tassen täglich zwischen den Mahlzeiten trinken.

Pfefferminzöl hilft gegen Übelkeit, Blähungen und Völlegefühl: Wirkt entspannend auf die Darm Muskulatur, reduziert das Schmerzempfinden im Dickdarm und hemmt die Vermehrung und Ausbreitung von schädlichen Darmbakterien. Einnahme: Pfefferminzöl in Form von magensaftresistenten Kapseln – Die Wirkung setzt erst im Dickdarm ein.

Chili hilft bei der Fettverbrennung, hemmt die Vermehrung und Ausbreitung von schädlichen Darmbakterien: Das scharfe Capsaicin im Chili kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung an, verbrennt dadurch Kalorien, tötet schädliche Darmbakterien ab und sorgt somit für eine gute Verdauung.

Ingwer hilft den Cholesterinspiegel zu senken, ist antibakteriell, steigert die Gallensaft- und Magensäure Produktion, fördert die Durchblutung und Verdauung.

Oregano hilft bei Verdauungsbeschwerden und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend.

Petersilie hilft bei Verdauungsbeschwerden mit Blähungen, die nach einem zu üppigen oder zu hastigem Essen entstehen können. Hier unterstützt ein Petersilien-Tee die Fettaufspaltung, regt die Verdauung an und führt gleichzeitig zu einer Reduktion von Blähungen. Petersilien-Tee: 1 EL gehackte frische Petersilie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach abseihen, trinken. Tipp: Tee direkt nach dem Essen trinken!

Mein Tipp: Frische Kräuter mit ihren ätherischen Ölen machen das Essen bekömmlicher!

Quelle: Dr. Ursula Stumpf: Unsere Heilkräuter, Kosmos 2016

Low Carb hilft auch bei Candida albicans

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Es gibt essbare Pilze, die gehören in den Kochtopf und andere hingegen beeinträchtigen die Gesundheit. Hierbei handelt es sich nicht um diverse Giftpilze, die im Wald sprießen, sondern vielmehr um die Pilzerkrankung: Candida albicans.

Candida albicans ist ein Pilz und gehört der Candida Gruppe an. Dieser Pilz kann ein ständiger Begleiter in unserem und auf unserem Körper sein. Er siedelt sich auf Schleimhäuten, Genitalbereich, zwischen den Zehen und auf Nägeln, sowie im Darm an. Meistens ist er jedoch von harmloser Natur. Dennoch kann er uns Probleme bereiten, wenn eine Immunschwäche auftritt oder andere Krankheiten den Körper belasten.

Typische Symptome können sein:
• Müdigkeit
• Juckreiz auf der Haut/oder an den Schleimhäuten/oder am Darmausgang
• Magenprobleme
• Vermehrte Blähungen
• Brüchige Finger- oder Fußnägel
• Häufige Kopfschmerzen
• Heißhunger auf Süßigkeiten
• Schmerzen in den Gelenken
• Allergien
• Häufige Pilzerkrankungen im Genitalbereich

Bei Erkrankungen wie Zöliakie, Zuckerkrankheit (Diabetes), Rheuma, Krebs, Aids, Schwächung des Immunsystems oder sogar Stress hat Candida albicans gute Chance den Körper massiv zu „überfallen“.

Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, bedarf es Antipilz-Medikamente und eine Ernährungsumstellung auf kohlenhydratarme Kost, denn Candida albicans lebt vom Zucker.

Auf sämtliche Zuckerarten und -sorten sollte verzichten werden:
Haushaltszucker, Diabetikerzucker, Fruchtzucker (Fruktose), Rohrzucker, Honig, Rübensirup, Glukose, usw.
Nicht erlaubt sind: Fabrikfertige oder vom Bäcker hergestellte Backwaren. Diese Produkte enthalten viel Zucker und sind auf Mehlbasis gebacken. Das Mehl enthält Stärke, das sich im Körper zu Glukose (Zucker) umwandelt.

Auch auf Obst und Obstsäfte sollte verzichtet werden, wegen dem Fruchtzucker. Auf Mehl, Stärke und stark kohlenhydratbelastete Lebensmittel ebenfalls.

Der Milchzucker (Laktose) ist die einzige Ausnahme hierbei, er kann nicht von Hefepilze – zu dieser Gattung gehört der Candida albicans -, verstoffwechselt werden. Für einen optimalen Aufbau der Darmflora gehören probiotische Lebensmittel, in denen Milchsäurebakterien/ Laktobazillen und Bifidobakterien stecken – es sind die Gegenspieler des Candida albicans – täglich auf dem Speiseplan.

Erlaubte Lebensmittel sind:
Milchprodukte: Naturjoghurt, Quark, Hartkäse, Frischkäse, Sahne, Crème Fraiche, Schmand, Schnitt-, Schmelz- und Weichkäse.

Fleisch und Wurstwaren: Geflügel, Wild, Lamm, Kaninchen, Rind und Schwein,
Frischwurst, Schinken, Rauchfleisch, zuckerfreie Dauer- und Streichwurst, alle Wurstsorten, Schinken, Tofu.

Fisch: Meeres- und Süßwasserfische, Calamari (ohne Panade), Krabben, Shrimps und andere Krebstiere. Fischkonserven im eigenen Saft und in Öl.

Getränke ohne Zuckerzusätze:
Limonaden (nur mit Süßstoff gesüßt), Kaffee, Tee, Kräutertee, Gemüsesäfte, Mineralwasser.

Zusätzliche Lebensmittel ohne Zuckerzusätze: Tofu, Sojamilch, Sojaöl, Sojasprossen, Kakaopulver, Nüsse, Samen, Eier, klare Brühe, Bouillons, klare Suppen, Essig Öl und Majonäse 80%.

Quelle: Deutsche Candida Hilfe e.V.

SOS-Tricks bei kleinen Verdauungsbeschwerden

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Bei übermäßiger Luftansammlung kann es passieren, dass der Darm verkrampft und mit heftigen Bauchschmerzen reagiert. Die Ursache könnte an der Zurückhaltung von Winden liegen, d.h. wer nicht rülpst und pupst verhindert die Entblähung.

Starke Luftansammlungen im Magen- und Darmtrakt können verhindern werden durch: Die Mahlzeiten mit den Zähnen richtig kauen, dadurch wird die Nahrung gründlich zerkleinert und weniger Luft kommt mit dem Speisebrei im Magen. Beim Essen möglichst wenig reden, denn auch hierbei wird viel Luft verschluckt.

Schon kleine Tricks helfen Ernährungsfehler kurzfristig zu korrigieren. Kleine Helfer in Form von Kräutern und Gewürzen (Tee), wie Baldrian, Melisse, Pfefferminze, Fenchel, Kümmel und Anis können den Darm schon etwas beruhigen.

Bewegung löst Verdauungsbeschwerden – Ein Spaziergang lockert das Verdauungssystem, eingesperrte Gase werden dadurch befreit.

Kurzbericht über meine Reizdarm-Zeit

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Frau Rolfes / pixelio.de

Meine Reizdarm-Zeit beginnt im Jahr 2004 mit starken Bauchkrämpfen und täglichen Durchfällen. Ich entschied mich für einen Besuch bei meinem Hausarzt, aber erst nachdem ich schon alle freiverkäuflichen Medikamente, die auf dem Markt verfügbar sind, ausprobiert hatte. Er überwies mich zum Darmspezialisten, jedoch blieb die Ursache verborgen und somit kam keine Diagnose zustande. Mithilfe von rezeptpflichtigen Tabletten und den allgemeinen Tipp in der Tasche, dass ich eine ballaststoffarme Ernährung bitte bevorzugen möchte, dürfte alles bald wieder in Ordnung kommen. Durch die regelmäßige Einnahme von den verschriebenen Tabletten verging ein volles Jahr, aber die schmerzhaften Diarrhöen blieben mir weiterhin erhalten. Verzweifelt suchte ich nach einem Ausweg, schließlich wollte ich wieder gesellschaftsfähig werden und meine ständigen unhöflichen Begleiter, die „schmerzbehafteten Durchfälle“ endlich loswerden. Nach fünf Jahren Dauerquallen, ist es mir letztendlich doch noch gelungen, mich von meinen quälenden WC-Dauersitzungen zu befreien.

Ich lebe bis heute beschwerdefrei, dank meiner eigenen entwickelten Low Carb Variante für den empfindlichen Darm – Low Carb bei Reizdarm.