Plötzlich Diabetes – Ein Schicksalsschlag gegen die Gesundheit

Plötzlich Diabetes (3.Auflage)
Plötzlich Diabetes

Ein schrecklicher Tag, so beginnt es im Buch „Plötzlich Diabetes“, geschrieben von meiner Freundin Jutta Schütz, die diesen Schicksalsschlag niederschrieb. In dem Selbsthilfebuch „Plötzlich Diabetes“ schildert sie auf lockere Art und Weise, in einem Tagebuchstil, über ihre eigene Krankheit mit dem Diabetes Typ 2. Sie beschreibt ihren Weg aus der Stoffwechselkrankheit und rechnet mit falschen Ernährungslehren ab.
Jutta ist in der Fachwelt von einigen Ernährungsmedizinern, unter anderem Dr. Matthias Riedl, bekannt. Zitat von Dr. Riedl: „Ich kann Ihr Buch aus ärztlicher Sicht ebenfalls sehr empfehlen. Es hilft anderen Betroffenen, ihre eigenen Ängste besser zu überwinden, wenn sie merken, wie andere es gemacht haben. Lesenswert!“ Dr. med. Matthias Riedl ist Facharzt für Innere Medizin und arbeitet als Diabetologe (Deutsche Diabetes Gesellschaft, Ärztekammer Hamburg) und Ernährungsmediziner. Außerdem ist er bekannt durch den Sender NDR mit der Sendung „Die Ernährungsdocs“, die er seit 2012 mit dem NDR und seinen Kollegen Anne Fleck und Jörn Klasen konzipiert.
Kleine Auszüge aus dem Buch „Plötzlich Diabetes“: Von meinem Hausarzt „Dr. med. Arvid Schmidt (Ubstadt-Weiher)“ erhielt ich nach einer Routineuntersuchung die Diagnose: Diabetes Typ Zwei. Ich musste mich zusammen reißen, dass ich den Erklärungen des Arztes überhaupt folgen konnte. Er befragte mich, ob ich starken Durst hätte, was ich verneinte. Ebenso hatte ich auch keinen Drang, ständig zur Toilette zu müssen. ABER: Ich fühlte mich schon seit Monaten abgespannt und müde. In drei Wochen sollte ich wieder kommen und er wird mich auf Tabletten einstellen, sagte er mir beim Abschied. Ich fragte ihn, was ich denn sonst machen könnte und er meinte, dass ich die Kohlenhydrate weg lassen sollte. … Ich soll jetzt Diabetikerin sein? Weiterlesen „Plötzlich Diabetes – Ein Schicksalsschlag gegen die Gesundheit“

Tipps gegen den Herbst-Blues

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Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Tage werden jetzt kürzer, somit dunkler und auch kälter. Wie man trotz der kalten Regentage seine gute Laune behalten kann, zeigen folgende Tipps. Viel Bewegung an der frischen Luft, auch bei Regen lässt es sich gut im Park spazieren, befreit den Kopf, setzt Glückshormone frei, gibt dem Geist neue Energie. Und so ganz nebenbei steigert das Immunsystem die Abwehrkräfte. Wer viel lacht, hat gut lachen mit seiner Gesundheit. Lachen befördert viel Sauerstoff in die Zellen. Beim Lachen werden sehr viele Muskeln angespannt und der Kalorienverbrauch erhöht sich leicht. Wie schon beim Spazierengehen steigt auch hier die Immunabwehr. Durch kräftiges Lachen werden Stresshormone abgebaut und Glücksgefühle setzen ein. Ein weiterer guter Tipp gegen den „Herbst-Blues“ ist, sich regelmäßig mit Freunde für gemeinsame Kino- oder Theaterbesuche oder Spieleabende treffen – man bleibt mobil und hat viel Spaß. Gegen die dunkle Jahreszeit hilft auch ein bunter, duftender Strauß Blumen, er bringt nicht nur Farbe ins Dunkle, sie wecken mit ihren Düften Sommerfeelings. Jetzt schon an den nächsten Urlaub denken, dafür Kataloge wälzen oder sich im Internet über mögliche Reiseziele informieren, dass hebt die Stimmung. Interessant ist auch die Farbpsychologie, denn Farben können die Stimmung positiv oder negativ beeinflussen. Das Buch „Psychologie – kurz und knapp verpackt- Hilfreiches Wissen für die Seele“ enthält viele Verhaltenstipps, Tricks und Empfehlungen bei einer leichten bis mittelschweren Verstimmung.

100 Billionen „Facharbeiter“ sind im Darm tätig

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Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die im Darm befindlichen Bakterien beeinflussen unsere Gesundheit, sie entscheiden sogar mit, ob wir an Diabetes oder an Allergien erkranken oder Adipös (dick) werden können. Hierbei ist entscheidend, welche Bakterienstämme unseren Darm besiedelt haben, so die Forscher. Wie man Krankheiten mit Hilfe von bestimmten Bakterien heilen könnte, dass wollen Wissenschaftler in ihrer Forschung herausfinden.

Darmbakterien – Diese kleinen Winzlinge sind die „Facharbeiter“ in der Nahrungsverwertung – sie machen das Essen verdaulich, entnehmen und verarbeiten Nährstoffe, produzieren sogar Vitamine und sind in der Lage Medikamente sowie Gifte abzubauen. Außerdem unterstützen sie unser Immunsystem.

Jeder Mensch kann mithelfen seine Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern, indem er auf seinen Lebensstil und Ernährung achtet. Hierzu bedarf es eigentlich gar nicht viel: Mehr Bewegung (unterstützt die Verdauung) im Alltag (muss ja nicht gleich ein Marathon sein), Treppensteigen, Fahrradfahren, Spazierengehen, (in der Frühstücks- oder Mittagspause oder nach dem Abendessen) oder Hometrainer öfters mal benutzen (wer einen hat). Bei der Ernährung sollte man möglichst auf Zucker verzichten und zu kohlenhydratarme Lebensmittel greifen – Hierzu habe ich mehrere Beiträge geschrieben, unter anderem, „Tipps für Low Carb Anfänger“ in der Kategorie: Low Carb Infos.